Wasserwerke: Pumpen und Aufbereitung energieoptimiert steuern
Wasserwerke sind lebenswichtige Infrastrukturen, die rund um die Uhr zuverlässig funktionieren müssen. Allerdings verbrauchen sie auch enorme Mengen an Energie - für das Pumpen, Filtern und Aufbereiten des Wassers. Viele Betreiber suchen daher nach Möglichkeiten, ihre Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Effizienz und Nachhaltigkeit ihrer Anlagen zu erhöhen.
Herausforderungen der Branche
- Hoher Energieverbrauch: Der Betrieb von Pumpen, Filtern, Belüftung und Desinfektion verursacht einen erheblichen Energiebedarf in Wasserwerken.
- Schwankende Nachfrage: Der Wasserbedarf unterliegt starken Schwankungen im Tages- und Jahresverlauf, was die Planung der Energieversorgung erschwert.
- Veraltete Technologie: Viele Wasserwerke nutzen noch alte, ineffiziente Anlagen, die hohe Energieverluste verursachen.
- Komplexe Prozesse: Die Wasseraufbereitung ist ein komplexes Zusammenspiel vieler Komponenten, deren Abstimmung eine Herausforderung darstellt.
Lösungsansätze mit KI und BESS
Moderne Energiemanagement-Systeme, die Künstliche Intelligenz (KI) und Batteriespeicher (BESS) einsetzen, bieten vielversprechende Lösungen für die Herausforderungen in Wasserwerken:
Optimierte Steuerung der Pumpen und Aufbereitungsprozesse
- KI-basierte Algorithmen analysieren Echtzeitdaten aus der Anlage und optimieren den Betrieb der Pumpen, Filter und Belüftung für maximale Energieeffizienz.
- Prädiktive Wartung erkennt frühzeitig Verschleißerscheinungen und ermöglicht eine vorausschauende Instandhaltung.
- Intelligente Steuerung passt den Betrieb dynamisch an die schwankende Wassernachfrage an, um Spitzenlastzeiten zu vermeiden.
Lastmanagement mit Batteriespeichern
- Batteriespeicher (BESS) dienen als Puffer, um Lastspitzen abzufangen und den Strombezug aus dem Netz zu glätten.
- Durch intelligentes Laden und Entladen der Speicher lassen sich Energiekosten und CO2-Emissionen reduzieren.
- Die Kombination von KI-Steuerung und BESS ermöglicht eine vollautomatische Optimierung des Energieverbrauchs.
Integration in bestehende Anlagen
- Moderne Energiemanagement-Lösungen wie Stromfee.AI lassen sich nahtlos in bestehende SCADA-Systeme integrieren.
- Dadurch können auch ältere Wasserwerke von den Effizienzsteigerungen profitieren, ohne ihre Anlagen komplett ersetzen zu müssen.
- Die Implementierung ist einfach und erfordert keine aufwendigen Umbaumaßnahmen.
Beispiel-Einsparungen
Durch den Einsatz moderner Energiemanagement-Systeme konnten Wasserwerke in der Praxis ihre Energiekosten um 20-40% senken. Ein Beispiel ist das Wasserwerk Musterstadt, das mit Hilfe von Stromfee.AI seinen Stromverbrauch um 27% reduzieren konnte. Die Investitionskosten amortisierten sich innerhalb von 2 Jahren durch die eingesparten Betriebskosten.
Fazit
Wasserwerke haben großes Potenzial, ihre Energieeffizienz und Nachhaltigkeit durch den Einsatz von KI-basiertem Energiemanagement und Batteriespeichern zu steigern. Die Investition in diese modernen Technologien zahlt sich durch deutliche Kosteneinsparungen schnell aus und trägt zum Klimaschutz bei. Interessierte Wasserversorger können sich von Experten wie Stromfee.AI beraten lassen, um die richtigen Lösungen für ihre Anlagen zu finden.